<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://dgbweinheim.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/">
    <title>DGB Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>darkrond</dc:publisher>
    <dc:creator>darkrond</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-01T12:11:35Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/dgbweinheim/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/5161453/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930104/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930099/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905425/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918116/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918090/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905424/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905422/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4903995/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869603/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900159/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900111/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900162/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869579/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4888234/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/dgbweinheim/images/icon.gif">
    <title>DGB Weinheim</title>
    <url>http://static.twoday.net/dgbweinheim/images/icon.gif</url>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/5161453/">
    <title>03. September 2008: DGB-Vorstandssitzung</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/5161453/</link>
    <description>Am Mittwoch, den 03. September 2008, trifft sich der Vorstand des DGB ab 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus, Marktplatz 1, in Weinheim. Themen der Versammlung sind der Unterstützerkreis Weinheim zum Übergang junger Menschen von der Schule in den Beruf, eine geplante Bildungskonferenz für Anfang 2009 und ebenso eine geplante Betriebsrätekonferenz im kommenden Jahr. Der Vorstand tagt öffentlich.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-01T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930104/">
    <title>04. Juni 2008: DGB-Vorstandssitzung</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930104/</link>
    <description>Am Mittwoch, den 04. Juni 2008, trifft sich der Vorstand des DGB ab 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus, Marktplatz 1, in Weinheim. Themen der Versammlung sind die weiteren Planungen für das Jahr. Der Vorstand tagt öffentlich.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T09:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930099/">
    <title>Realer Einkommenszuwachs</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4930099/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 16. Mai 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinheim. Bei seiner jüngsten Beratung befasste sich der DGB unter anderem mit der aktuellen Tarifrunde in verschiedenen Weinheimer Betrieben. Dabei wurde besonders der erfolgreiche Tarifabschluss bei der Freudenberg Schwingungs- und Dichtungstechnik KG (FDS) hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschluss sieht für die Beschäftigten für die Monate April und Mai eine Einmalzahlung von 300 Euro vor. Ab Juni werden die Löhne und Gehälter gestaffelt angehoben. Die unteren Lohngruppen erhalten 6,4 Prozent mehr, in den oberen Lohngruppen beträgt die Erhöhung 4,8 Prozent. Die Steigerung macht mindestens 136 Euro zusätzlich auf den Gehaltsabrechnungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Ausbildungsplätze bleibt konstant. Die Lehrlinge bekommen für die Monate April und Mai jeweils eine Einmalzahlung von 70 Euro. Ab Juni steigt die Ausbildungsvergütung um 4,8 Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von zwölf Monaten, gilt also bis 31. März 2009. Der DGB begrüßte bei seinem Treffen die getroffene Vereinbarung. Zum einen bedeute sie, dass nach langer Zeit wieder ein realer Einkommenszuwachs erreicht werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen werde durch die Staffelung besonders für die unteren Lohngruppen ein deutliches Plus erzielt. Der DGB hofft, dass der Abschluss bei FDS Vorbildcharakter für die noch ausstehenden Tarifverhandlungen hat, heißt es abschließend in einer Pressemitteilung.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T09:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905425/">
    <title>09. Mai 2008: Camilo  Der lange Weg zum Ungehorsam</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905425/</link>
    <description>Der DGB  Ortsverband Weinheim veranstaltet zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) am Freitag, den 9. Mai 2008 um 19:00 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses, Marktplatz 1, Weinheim einen Filmabend mit anschließender Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Dokumentarfilm des renommierten deutschen Regisseurs Peter Lilienthal Camilo  Der lange Weg zum Ungehorsam zeigt das Leben eines Deserteurs und Kriegsveteranen, der sich zum Ziel gesetzt hat, Jugendlichen und ihren Familien über die verheerende Auswirkung des Irak - Krieges die Augen zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er handelt von dem Kriegsdienstverweigerer Camilo Mejia, der nach fünfmonatigem Einsatz im Irakkrieg die US-Armee verließ, und dem Mexikaner Fernando Suarez, der seinen 19-jährigen Sohn in eben diesem Krieg durch eine US-Mine verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisiert wird nicht nur die Legitimität des Krieges der US-Armee im Irak, sondern Peter Lilienthal fragt weiter: Wer sind die Opfer der Kriege? Warum lassen Väter ihre Söhne in den Krieg ziehen? Was bewegt junge Menschen dazu, in die US Armee einzutreten? Hierbei werden auch die Rekrutierungsmethoden der US-Armee in Frage gestellt und die Ausbeutung der ahnungslosen jungen Hispanos gezeigt, die in den USA auf ein besseres Leben hoffen.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918116/">
    <title>DGB fordert &quot;Gute Arbeit&quot;</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918116/</link>
    <description>[Weinheim Aktuell vom 09. Mai 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto &quot;Gute Arbeit muss drin sein&quot; veranstalteten die Weinheimer Gewerkschaften ihre alljährliche Maikundgebung. Moderiert von DGB-Vize Carsten Labudda forderten die Redner auf dem Marktplatz deutliche Verbesserungen der Arbeits- und Einkommenssituation für die Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Grußwort wies Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner vor allem auf die qualitativen Fragen der Arbeit hin. So werde &quot;ehrliche verdientes Geld&quot; von den alltäglichen Kosten des Lebens &quot;aufgefressen&quot;. Es müsse mehr in die Bildung und Ausbildung der Menschen investiert werden, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Einene besonderen Schwerpunkt legte Dr. Fetzner auf das lokale &quot;Verantwortungsnetzwerk&quot;, welches in Weinheim versuche, eine Bildungskrise zu verhindern, um so eine Jobkrise zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptrednerin sprach die nordbadische GEW-Vorsitzende Hildegard Klenk. Sie forderte angemessene Einkommensverbesserungen. Damit kämen auch mehr Mittel in die Sozialkassen. &quot;Eine Lohnzurückhaltung wie in den vergangenen Jahren darf es nicht mehr geben&quot;, meinte sie und erntete damit viel Applaus. Wie Dr. Fetzner sah sie in einem deutlichen Ausbau des Bildungssystems eine wichtige Voraussetzung für die Arbeitsmarktchancen der jungen Generation und für die Teilnahme an demokratischen Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsitzende des Weinheimer DGB, Maria-Luise Weiss, bemerkte einen &quot;Angriff der Bosse auf unsere Lebensbedingungen&quot;. Die riesigen Gehälter der Topmanager seien ein Hohn für alle, die trotz Arbeit am Existenzminimum leben. Sie forderte Maßnahmen, die auch in Weinheim menschenwürdige Arbeitsbedingungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherstellten. Dazu gehörten nach ihrer Meinung auch ein gesetzlicher Mindestlohn sowie eine Tariftreueregelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem kleinen Eklat kam es, als die mit viel Applaus bedachten Musiker Takara Baumbach und Manuel Steigler gegen Ende der Veranstaltung ein satirisches Lied über die Regierungspolitik der SPD anstimmten, woraufhin die verärgerten Sozialdemokraten ihren Stand abbauten und den Platz verließen. Von dieser Unstimmigkeit abgesehen, zeigten sich die Verantwortlichen mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden. &quot;Wir haben heute eine friedliche Maiveranstaltung in einem würdigen Rahmen erlebt&quot;, zog DGB-Vorsitzende Weiss ein positives Fazit.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918090/">
    <title>DGB zur Geschichte des 1. Mai: Wie der &quot;Tag der Arbeit&quot; in die Welt kam</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4918090/</link>
    <description>[Weinheim Aktuell vom 09. Mai 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Alle freuen sich, dass dieser Tag ein Feiertag ist, aber kaum jemand weiß noch, wie es dazu kam&quot;, mit diesen Worten begrüßte die DGB-Vorsitzende Maria-Luise Weiss bei einer Veranstaltung zur Geschichte des 1. Mai. Mit technischer Unterstützung durch Carsten Labudda präsentierte Harry Siegert aus Heidelberg einen fesselnden Bildvortrag über die Entstehung des 1. Mai als &quot;Tag der Arbeit&quot; anhand der Geschichte des Arbeiters Louis Lingg, 1864 in Schwetzingen geboren und in Mannheim aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der Einberufung zum Kriegsdienst zu entgehen, emigrierte er im Frühjahr 1885 in die USA. In Chikago engagierte er sich sofort in der &quot;Internationalen Zimmermanns- und Schreinergewerkschaft&quot;. Anfang Mai des Jahres 1886 gab es auf dem Chikagoer Haymarket eine große Kundgebung. Gegen 22 Uhr detonierte mitten auf dem Haymarket eine Bombe und wild um sich schießende Polizeieinheiten richteten ein fürchterliches Blutbad an. Hunderte Arbeiter wurden getötet und verletzt. Auch sieben Polizisten starben - an den Folgen des Kugelhagels ihrer eigenen Kollegen. Die wahren Schuldigen an diesem Massaker bleiben bis heute im Dunklen. Der &quot;Haymarket-Tragödie&quot; folgte eine Welle von Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und Misshandlungen gegen Arbeiter und ihre Familien. Zum Schluss kam es zu einem Schauprozess gegen acht Gewerkschafter. Obwohl die &quot;Beweisführung&quot; der Staatsanwaltschaft haarsträubend war und in Kreuzverhören aufgedeckt wurde, dass Belastungszeugen gekauft waren, wurden Todesurteile ausgesprochen und vollstreckt. Louis Lingg selbst wurde bei einer vorgeblichen Durchsuchung seiner Zelle mit einer als Zigarre getarnten Dynamitkapsel getötet. Zur Beisetzung der Gewerkschafter kamen über 200.000 Menschen und bildeten einen der größten Trauerzüge, die Chikago je erlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre später kamen im Sommer 1889 in Paris hunderte Delegierte aus 20 Ländern zur &quot;II. Internationale&quot; zusammen. Dort beschlossen sie, dass am 1. Mai 1890 überall auf der Welt in Erinnerung an die &quot;Haymarket-Tragödie&quot; und für die Verbesserung der Lage der arbeitenden Menschen demonstriert werden soll. Gleichzeitig beschlossen die Delegierten, dass fortan die Rote Fahne das Symbol der Arbeiterbewegung sein solle, um an den fürchterlichen Blutzoll zu erinnern, den die Arbeiter für ihre Rechte gezahlt hatten. Seitdem finden an jedem 1. Mai weltweit Kundgebungen und Demonstrationen für die Verbesserung der Lage der arbeitenden Menschen statt.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T14:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905424/">
    <title>07. Mai 2008: DGB-Vorstandssitzung</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905424/</link>
    <description>Am Mittwoch, den 07. Mai 2008, trifft sich der Vorstand des DGB ab 19:30 Uhr im Gewerkschaftshaus, Marktplatz 1, in Weinheim. Themen der Versammlung sind die Auswertung der Maiveranstaltungen, die abschließenden Vorbereitungen des Filmabends zum Tag des Kriegsdienstverweigerers sowie weitere Planungen für das Jahr. Der Vorstand tagt öffentlich.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905422/">
    <title>Respekt für die Arbeit aller</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4905422/</link>
    <description>[Rhein-Neckar-Zeitung vom 3. Mai 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maikundgebung des DGB  Maria-Luise Weiss: Aufschwung kommt bei den Ärmsten nicht an&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von Stefan Zeeh&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;1. Mai  Tag der Arbeit: Über den Marktplatz schlendern bei strahlendem Sonnenschein Familien mit Kinderwagen. Jogger rennen über den Platz und Kinder bekommen rote Luftballons in die Hand gedrückt. Dazu ertönen Klänge des Folkduos Takara Baumbach und Manuel Steigler, die die im Zentrum der Zweiburgenstadt stattfindende Maikundgebung des DGB musikalisch umrahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag der Arbeit hat seine Berechtigung nicht verloren, betonte Dr. Torsten Fetzner bei seinem Grußwort der Stadt Weinheim und erinnerte die etwa 40 Zuhörer an die zurückliegenden Jahre, als die Forderung nach Arbeitsplätzen im Mittelpunkt der Reden zum 1. Mai stand. Diese Forderung sei aber bei einer Arbeitslosenquote von nur 4,1 Prozent im Raum Weinheim so nicht mehr weiterzuführen. Vielmehr gehe es heute wieder um die Qualität der Arbeit. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem viele Menschen von ihrer eigenen Hände Arbeit nicht mehr ihre Familie ernähren können, sagte der Erste Bürgermeister. Dass jedes fünfte Kind in Deutschland von Armut betroffen ist, sein eine wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bankrotterklärung, ergänzte er. Für Weinheim sah Torsten Fetzner in der Bündelung verschiedener Projekte, die den Übergang von der Schule zum Beruf gestalten, einen Weg in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen ein gut finanziertes Bildungssystem, forderte ebenso Hildegard Klenk, die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften Nordbadens. Doch nicht nur die Bildung stand im Fokus der Rede der Gewerkschaftlerin, denn in der Diskussion der letzten Wochen um die Rentenerhöhung von 1,1 Prozent sah sie reine Stimmungsmache. So blieben nach dem Abzug des sich ebenfalls erhöhenden Beitrages zur Pflegeversicherung gerade noch 0,85 Prozent Erhöhung für die Rentner übrig. Berücksichtige man zudem die Rentenerhöhungen der letzten vier Jahre, so kämen gerade einmal 1,4 Prozent zustande, was nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das finanzielle Loch in der Rentenkasse machte Hildegard Klenk auch die nur geringfügig gestiegenen Löhne in den vergangenen Jahren verantwortlich. Die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre darf es nicht mehr geben, stellte Klenk dementsprechend klar, und so seien die letzten Tarifabschlüsse nur als ein Anfang für zukünftig steigende Löhne zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich Grund zu Demonstrationen am 1. Mai sah Maria-Luise Weiss, die Vorsitzende des Weinheimer DGB. So würden beispielsweise die Rechte der Arbeitnehmer in Deutschland permanenten Angriffen ausgesetzt. Ebenso würde der gegenwärtig stabile wirtschaftliche Aufschwung zwar Steuermillionen in die Staatskasse spülen, bei den Ärmsten der Armen sei der Aufschwung aber nicht angekommen. So lebten heute in Deutschland etwa 3,4 Millionen Beschäftigte unter der Armutsgrenze. Gleichzeitig stiegen die Gehälter der Manager in Unermessliche. Deshalb forderte Maria-Luise Weiss unter dem Stichwort Gute Arbeit nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern auch Respekt für die Arbeit aller Arbeitnehmer  unabhängig aus welchem Land sie kommen.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T16:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4903995/">
    <title>Bildung als Brücke zur Gerechtigkeit</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4903995/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 02. Mai 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mit Musik, Information und Redebeiträgen wurde der Gedanke des 1. Mai bei der Kundgebung am Weinheimer Marktplatz untermauert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Carsten Labudda vom DGB, musikalisch umrahmt von Takara Baumbach und Manuel Steigler. &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;Bildung ist Zukunft und die Basis für eine gerechte Gesellschaft. Weinheims Erster Bügermeister Dr. Torsten Fetzner, Hildegard Klenk als Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Nordbaden und Marie Luise Weiß, die Vorsitzende des DGB-Ortsverbandes Weinheim, hatten sich gestern bei der 1.-Mai-Kundgebung der Gewerkschaften auf dem Weinheimer Marktplatz nicht abgesprochen, inhaltlich aber waren sie fast deckungsgleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun verstärkte Investitionen in die Bildung mit einer größeren Chancengleichheit oder gleiches Geld für gleiche Arbeit - alle drei befassten sich mit einer bundesdeutschen Mängelliste, die recht lange ist. Dr. Fetzner sprach gar von einer &quot;volkswirtschaftlichen und gesellschaftspoltischen Bankrotterklärung&quot; mit Blick auf die Tatsache, dass jedes fünfte Kind in Deutschland von Armut betroffen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quantität der Arbeit sei heute kein Problem, vielmehr die Qualität. Ehrlich verdientes Geld werde von den alltäglichen Kosten aufgefressen, um weiter zur Gesellschaft zu gehören, müssten viele einen Zweit- oder Drittjob annehmen. Und da ist es oft ein schmaler Grat zu Hartz IV, wie Hildegard Klenk zu berichten wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Be der Betrachtung der Lage dreht sich alles um die Bildung und entsprechend legte Dr. Fetzner seinen Schwerpunkt auf das lokale Verantwortungsnetzwerk, das sich in Weinheim gebildet hat. Unter dem Motto &quot;Kein Kind darf verlorengehen&quot; wird versucht, keine Bildungskrise aufkommen zu lassen, da sonst die Jobkrise nicht mehr weit ist. Nach dem propagierten Ausbildunspakt müsse nun ein Pakt für Bildung und Erziehung eingegangen werden, denn nur so könnten die Ursachen der Krankheit behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildegard Klenk ging auch auf angemessene Einkommenserhöhungen ein, was auch mehr Mittel für die Sozialkassen bedeute. &quot;Eine Lohnzurückhaltung wie in den vergangenen Jahren darf es daher nicht mehr geben&quot;, sagte sie, was ihr viel Applaus einbrachte. Mit Blick auf die gesunkene Arbeitslosenquote bemerkte sie wie ihr Vorredner, dass die Qualität der Arbeit gesunken sei. Zwei Millionen Scheinselbständige und 700000 Zeitarbeiten sprechen ihrer Meinung nach eine deutliche Sprache. Dreh- und Agelpunkt auch bei ihr ein gut ausgebautes Bildungssystem; dies sei die Voraussetzung für die Teilnahme an demokratischen Prozessen. Etwas kämpferischer präsentierte sich die Weinheimer DGB-Vorsitzende, die gestern gegen den &quot;Angriff der Bosse auf unsere Lebensbedingungen&quot; demonstrierte. Die Top-Gehälter deutscher Manager seien ein Hohn für all die, die trotz Arbeitsverhältnis am Existenzminimum lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie forderte, auch in Weinheim, eine menschenwürdige Arbeit und eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die diese Bezeichnung auch verdiene. Und sie sprach sich für mehr Respekt als Grundlage für eine lebenswerte Gesellschaft aus. Dies betreffe jeden, denn &quot;Politik und Gesellschaft stehen in der Pflicht für soziale Gerechtigkeit&quot;. Ein passendes Thema gerade für den 1. Mai, der, wie es Hildegard Klenk bezeichnte, trotz aller Bemühungen der Rechten im Lande &quot;ganz klar unser Tag ist&quot;. sf</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T16:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869603/">
    <title>01. Mai 2008: Maikundgebung des DGB</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869603/</link>
    <description>Am Donnerstag, den 01. Mai 2008, findet die traditionelle Kundgebung der Gewerkschaften ab 11 Uhr auf dem Weinheimer Marktplatz statt. Das zentrale Motto der Kundgebung lauter &quot;Gute Arbeit muss drin sein&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redner sind:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Dr. Torsten Fetzner, Erster Bürgermeister der Stadt Weinheim,&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Hildegard Klenk, Vorsitzende der GEW Nordbaden,&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Maria-Luise Weiss, Vorsitzende des DGB Weinheim.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Für Musik sorgt das Duo Takara Baumbach &amp; Manuel Steigler, die mit Irish Folk und Arbeiterliedern auftreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wird moderiert von Carsten Labudda, stellv. Vorsitzender des DGB Weinheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden auf sich dem Marktplatz mehrere Gruppen und Initiativen mit Infomationsständen präsentieren, unter Anderem das Antifaschistische Aktionsbündnis Weinheim, die GEW, die IG BCE, DIE LINKE und die SPD.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900159/">
    <title>Gute Arbeit muss drin sein</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900159/</link>
    <description>[Rhein-Neckar-Zeitung vom 30. April 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maiempfang der Stadt: Heiner Bernhard fordert eine Streitkultur, Carsten Labudda den Mindestlohn.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;(keke) Begegnungen, Gespräche und der Austausch von Argumenten zwischen gesellschaftlichen Gruppen zählen in Weinheim schon seit vielen Jahren zum guten Ton. Dazu gehört auch der Mai-Empfang der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfang schafft eine Plattform, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Vertreter der Gewerkschaften und Unternehmen sowie andere Interessengruppen zusammenbringt, freute sich Oberbürgermeister Heiner Bernhard, auch wenn sich die Runde im Rathaus personell ausgedünnter als gewohnt zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ein Grund dafür mag gewesen sein, dass das Treffen diesmal um zwei Tage vorverlegt worden war, weil eine Abordnung der Stadt mit Bernhard an der Spitze bereits heute zu den Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50. Geburtstag der Städtepartnerschaft zwischen Weinheim und Cavaillon nach Südfrankreich abreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass bei Dialogen gegensätzliche Meinungen aufeinanderprallen, sei normal, so Bernhard. Nicht normal sei dagegen der Stil, in dem solche Auseinandersetzungen oft geführt würden. Dies auch mit Blick auf die Wirkung, die solche Negativmeldungen auf den Normalbürger ausüben. Verstärkt werde das Ganze noch von der gegenwärtigen Finanzkrise. Auch die Politik verliere an Ansehen, weil sie solche Krisen nicht verhindern könne. Die Ergebnisse zeigten sich bei den Wahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies könne aber anders sein, wenn sich sowohl die Politik als auch die Bürger mehr um konstruktive Lösungen als um die Frage bemühen würden, wie man sich von anderen am besten abgrenze. Bernhard: Es geht um das menschliche Miteinander und darum, Probleme in gegenseitiger Rücksichtnahme zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Arbeit muss drin sein, nahm Carsten Labudda vom Ortsverband das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbunds zum Tag der Arbeit zum Anlass dazulegen, was gute Arbeit in den Augen des DGB ausmacht. Laut einer Untersuchung könnten lediglich zwölf Prozent der Arbeitnehmer für ihre Erwerbsarbeit das Prädikat gut vergeben. Auf der anderen Seite beklage ein Drittel der Beschäftigten schlechte Arbeit, die durch geringes Einkommen, fehlende Aufstiegsmöglichkeiten und die Angst vor Arbeitslosigkeit gekennzeichnet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufhebung der Befristung von Leiharbeit habe man zudem einen Dammbruch zu verzeichnen. Was ursprünglich zur Abfederung von Produktionsspitzen gedacht war, entwickele sich zu einem Dauerzustand: Über 15 Prozent der Leiharbeiter sind trotz Vollzeitarbeit auf ergänzende Leistungen, also auf Hartz IV angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als beschämend brandmarkte Labudda die Tatsache, dass diese moderne Form der Sklaverei auch in Weinheim mehr und mehr Fuß gefasst habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man von Arbeit leben können muss, machte sich Labudda auch weiterhin für die Einführung des Mindestlohns stark.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900111/">
    <title>Ein Tag im Zeichen der guten Arbeit</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900111/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 30. April 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim.&lt;/b&gt; Als Carsten Labudda im Namen des DGB beim 1.-Mai-Empfang am Montagabend im Rathaus ans Mikrofon trat, da gab es einen ersten Vorgeschmack auf die Kommunalwahl 2009. Er bedankte sich beim Gemeinderat für den neuen Kindergarten in Hohensachsen und merkte an, dass Weinheim in Sachen Kinderfreundlichkeit trotzdem noch vieles zu tun habe, meinte der Linke-Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten drehte sich alles um Gute Arbeit muss drin sein, dem offiziellen DGB-Motto zum morgigen Tag der Arbeit. Labudda machte sich stark für einen Ausbildungsfonds, in den all die Arbeitgeber einzahlen sollen, die nicht ausbilden. Diese Form der Ausbildungsumlage soll dann in die Förderung junger Menschen investiert werden. Im Fokus hatte er unter anderem auch das Thema Leiharbeit; eine moderne Form der Sklaverei, die in Weinheim immer mehr Fuß fasse. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit werde dabei nicht praktiziert, was unter anderem zu einer Spaltung der Belegschaft führe. Damit war die Brücke geschlagen zum Mindestlohn, für den Labudda vehement eintrat. Dabei könne auch die Stadtverwaltung ein Zeichen setzen. Wenn nicht im eigenen Betrieb, dann bei Ausschreibungen, wo dies von Firmen gefordert werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Arbeit muss drin sein ist auch das Motto der Kundgebung des Weinheimer DGB-Ortsverbandes, wie Vorsitzende Maria Luise Weiß gestern mitteilte. Sie wird am morgigen 1. Mai bei der offiziellen DGB-Kundgebung auf dem Weinheimer Marktplatz zu den drei Hauptrednern gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stehen Weinheims Erster Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner und die Vorsitzende der GEW-Nordbaden, Hildegard Klenk, auf der Rednerliste. Musikalisch wird die Kundgebung, die von 11 bis 15 Uhr stattfindet, von Takara Baumbach und Manuel Steigler mit Irish Folk und Arbeiterliedern gestaltet. Die Moderation übernimmt Carsten Labudda.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900162/">
    <title>Vom &quot;Tag der Arbeit&quot; zum Termin für Grillpartys</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4900162/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 30. April 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weinheim. &lt;/b&gt;Bei einer Vortragsveranstaltung im griechischen Restaurant &quot;Beim Alex&quot; mit einer anschließenden regen Diskussion zeigte der DGB Weinheim auf, wie der &quot;Tag der Arbeit&quot; in die Welt kam und wie er sich inzwischen gewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsitzende des DGB Weinheim, Marie Luise Weiß, brachte es auf den Punkt: Früher war der 1.Mai als Tag der Arbeit fast weltweit ein Appell, die Rechte der arbeitenden Menschen zu verteidigen. Heute hingegen sei er zu einem Vergnügungstag mit Vereinsausflügen und Grillpartys verkommen. Doch gerade heute wäre es dringend geboten, für diese Rechte einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte Harry Siegert (Viernheim) in einem Vortrag - begleitet von einer Bilder-Collage - aufgezeigt, wie es zu diesem &quot;Tag der Arbeit&quot; kam und wie wichtig damals das Eintreten der Arbeiterschaft für einen Acht-Stunden-Tag war. Vor dem Hintergrund der französischen Revolution 1789 und der Gründungsversammlung der 2. Internationale am 1889 beschrieb er den Beschluss, am 1. Mai 1890 in allen Ländern Kundgebungen für den achtstündigen Arbeitstag zu organisieren. Der Beschluss wurde zur &quot;Geburtsurkunde&quot; dieser Maifeier. In Deutschland gab es die ersten Feiern zum &quot;Tag der Arbeit&quot; am 1. Mai 1914. Gleichzeitig sollte damit auch jährlich an die &quot;Haymarket-Tragödie&quot; vom 3. und 4. Mai 1886 in Chicago erinnert werden. Die Gewerkschaften in Chicago hatten für den 1. Mai 1886 zu einem Generalstreik aufgerufen. Bei Protestkundgebungen gab es durch Schüsse der Polizei Tote bei den Demonstranten und bei der Polizei selbst. Danach wurden mehrere Gewerkschaftsmitglieder verhaftet, unter ihnen auch der aus Mannheim stammende Louis Lingg, der - wie auch andere Beschuldigte - nachweislich nicht auf dem Platz der Demonstration (Haymarket) war. Trotzdem wurden einige von ihnen in einem Schauprozess verurteilt und hingerichtet. Louis Lingg starb unter mysteriösen Umständen in der Zelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegert erinnerte daran, welche Rechte die Gewerkschaften für die Arbeitnehmerschaft von 1850 bis 1900 erstritten haben. Sie seien zum großen Teil auf dem Altar der Agenda 2010 geopfert worden. Ein wichtiges Thema in der anschließenden Diskussion war der Verlust der Wertstellung menschlicher Arbeitskraft. Dieses Defizit könne nur durch eine Bildungsoffensive ausgeglichen werden. Mit den Arbeitnehmern werde heute ebenso verfahren wie in der Vergangenheit. Schon in den Anfängen der Arbeiterbewegung seien Arbeitskräfte austauschbar gewesen. Bezweifelt wurden die Zahlen der Arbeitslosenstatistik. Wenn man die vielen Ein-Euro-Jobs, Niedrigstlöhne und Umschulungsabsolventen hinzuzähle, wären es nicht 3,5, sondern fünf Millionen Arbeitslose. Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, führe bei vielen Arbeitnehmern zu einem erniedrigenden Anpassungsverhalten. Diese seien dann auch die Streikbrecher, wenn die Gewerkschaft mit einem Arbeitskampf bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen erreichen wolle. Ein Diskussionsredner gab jedoch zu bedenken, dass in der heutigen Konsumgesellschaft auch viele Frauen berufstätig seien, es gebe also mehr Arbeitsplätze als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Diskussionsthema waren die unterschiedlichen Bildungs-Chancen nach dem Motto &quot;Wer Geld hat, darf studieren&quot;. Ein Diskussionsredner merkte an, dass selbst hochqualifizierte Fachleute die fatalen Spielregeln unsozialer Wirtschaftsprozesse nicht erkennen würden. Deshalb sei es wichtig, dass bei der Bildung junger Menschen auch Sozialkompetenz vermittelt werde. h.t.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869579/">
    <title>28. April 2008: Maiempfang der Stadt Weinheim</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4869579/</link>
    <description>Am Montag, den 28. April 2008, findet ab 18 Uhr im Großen Saal des Rathauses der Empfang des Oberbürgermeisters der Stadt Weinheim im Vorfeld des 1. Mai statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Redner des Empfanges sind:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Heiner Bernhard, Oberbürgermeister der Stad Weinheim&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Dr. Susanne Felger, Geschäftsführerin Job Central&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Carsten Labudda, stellv. Vorsitzender des DGB Weinheim&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4888234/">
    <title>DGB wirft JU Heuchelei vor</title>
    <link>http://dgbweinheim.twoday.net/stories/4888234/</link>
    <description>[Weinheimer Nachrichten vom 25. April 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinheim. In ungewöhnlich deutlicher Form verwahrt sich der Weinheimer DGB gegen die jüngsten Äußerungen der Jungen Union (JU). Diese hatte Vorkehrungen gegen &quot;Störenfriede&quot; am 1. Mai gefordert, gleichzeitig für diesen Tag aber einen eigenen Infostand mit provozierenden Aufklebern angekündigt (wir berichteten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In Kontakt mit der Polizei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsitzende des Weinheimer Gewerkschaftsbundes Maria-Luise Weiss wies nun in einer Pressemitteilung darauf hin, dass der DGB bereits seit Wochen mit den Verantwortlichen der Studententagung und allen an der Maikundgebung beteiligten Gruppen sowie der Weinheimer Polizei in Verbindung stehe, um einen friedlichen und reibungslosen Verlauf sicherzustellen. Die angekündigten Provokationen der Jungen Union sieht Weiss als kontraproduktiv an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;JU bereits Mitte März informiert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders enttäuscht über das Vorgehen der Jungen Union zeigte sich Weiss Stellvertreter Carsten Labudda. Er habe den JU-Chef Pröhl bereits Mitte März in einem persönlichen Gespräch über die Sicherheitsvorkehrungen informiert. &quot;Anstatt sich über den weiteren Verlauf beim DGB zu informieren, tut Pröhl so, als sei bis heute nichts passiert. Diese Heuchelei ist eine Unverschämtheit&quot;, so Labudda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bewertet der DGB es als &quot;politische Geschmacklosigkeit seitens der Jungen Union&quot;, dass sie den Widerstand breiter Kreise der Bevölkerung gegen einen Aufmarsch von Neonazis vor zwei Jahren als Aktion &quot;linker Steinewerfer&quot; diffamierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr hätten Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und Vereine gemeinsam Zivilcourage gegen rechte Umtriebe gezeigt. &quot;Wer sich so abfällig über den Mut der demokratisch gesinnten Bürger Weinheims äußert, muss sich fragen lassen, ob ihm ein Aufmarsch von Neonazis in Weinheim lieber gewesen wäre&quot;, äußerte die DGB-Vorsitzende Weiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Politischer Anstand&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB kündigte an, sich mit dem Vorstand der Weinheimer CDU in Verbindung zu setzen. Man erwarte ein klärendes Gespräch, in welchem der Jungen Union deutlich gemacht werde, was politischer Anstand ist und dass auch sie dessen Grenzen nicht überschreiten dürfe.</description>
    <dc:creator>labudda</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dgbweinheim.twoday.net/topics/Presseecho&quot;&gt;Presseecho&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 labudda</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T10:57:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://dgbweinheim.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://dgbweinheim.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
